Ärztin 2020

Perspektiven für die Ärztinnen von morgen >>>

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Pro und Kontra

Am 12.11.2011 lud die Regionalgruppe Baden-Württemberg des Deutschen Ärztinnenbundes, unterstützt von dem Verein „Frauen fördern die Gesundheit e.V.“, zu einer Fortbildung zum Thema „Patientenverfügung ... >>>

Geförderte Projekte

Dr. Ana Calzado und Dr. Hedwig Wening, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen fördern die Gesundheit e.V
Foto: privat
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Dr. Ana Calzado und Dr. Hedwig Wening, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen fördern die Gesundheit e.V
Foto: privat
  • Einmal Cuba - Münster und zurück
    …möglich wurde dies für die 39- jährige kubanische Ärztin Dr. Ana Calzado aus Havanna nur, weil der Verein Frauen fördern die Gesundheit e.V ihr die Teilnahme am Weltärztinnenkongress 2010 in Münster ermöglicht hatte und für sie Reisekosten und Teilnahmegebühren übernahm. Dr. Ana Calzado nahm täglich am straffen Kongressprogramm teil und präsentierete stolz die eigenen Poster. Da sie die einzige Vertreterin aus Cuba war und ein eher "cubanisches" Englisch sprach, war sie sehr froh, dass sie sich der nigerianischen Gruppe anschließen konnte. Nach dem Kongress reiste sie sehr zufrieden und mit einem guten Eindruck von Deutschland und Münster sowie vielen Anregungen und neuen Freunden im Gepäck nach Cuba zurück.

    Nochmals herzlichen Dank für die unbürokratische Unterstützung von Dr. Ana Calzado durch den Verein Frauen fördern die Gesundheit e.V und seinem Vorstand.
    Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer, Vorsitzende des Komitees für Wissenschaft und Forschung des Weltärztinnenbundes
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  • Parlamentarisches Frühstück mit Bundestagsabgeordneten, das von der Aktion FACT – Frauen Aktiv Contra Tabak e.V. organisiert wurde, um die Einführung bildlicher Warnhinweise als wichtige Tabakkontrollmaßnahme in Deutschland voranzutreiben.

    Fast die Hälfte der jungen Frauen zwischen 18-19 Jahren in Deutschland rauchen. Ein Viertel der jungen Schwangeren raucht. Frauen mit niedrigem Bildungsstand (56,4%), Langzeitarbeitslose (59%) und Alleinerziehende (53%) rauchen am meisten. Internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass bildliche Warnhinweise wirksamer in der Vermittlung von Gesundheitswissen sind als nur textliche Warnhinweise, die Motivation zum Rauchstopp erhöhen und die Tabakabstinenz unterstützen. Zigaretten sind ein tödliches Produkt, das auch als solches gekennzeichnet werden muss. Weltweit haben mehr als 30 Länder bildliche Warnhinweise eingeführt. Warum muss Deutschland immer das Schlusslicht sein?
Barbara Schmeiser beim Projekt Cerleco in San Pedro/Ecuador
Foto: privat
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Barbara Schmeiser beim Projekt Cerleco in San Pedro/Ecuador
Foto: privat
  • Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Ecuador

    Das Projekt Cerleco, das von einer Deutsch-Ecuadorianerin in San Pedro, einem Dorf in der Küstenregion Ecuadors, gegründet wurde, ist ein gemeinnütziges Projekt, das Sprach- und Kommunikationsförderung und Rehabilitation für bislang rund 100 Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Behinderungen und Verzögerungen bietet. Die finanzielle Unterstützung des Vereins "Frauen fördern die Gesundheit" ermöglichte einen Aufenthalt von einer Ärztin - Barbara Schmeiser - und einem Arzt vor Ort zu einem medizinischen Gesundheitsscheck der Kinder. Eltern und Therapeutinnen konnten darüber hinaus über Hygiene, Ernährung, Epilepsie, ADHS usw. informiert werden. Durch die Förderung wurde außerdem die Möglichkeit eröffnet, die Finanzierung der Gehälter von vier Therapeutinnen für ein halbes Jahr sicher zu stellen. Lesen Sie dazu den ausführlichen Artikel von Barbara Schmeiser in der ÄRZTIN 01/2010.