Editorial
Liebe Kolleginnen, liebe Mitglieder des DÄB,
mit großer Freude und großem Respekt starten wir, das neue Präsidentinnen-Duo, zusammen mit einem engagierten Vorstandsteam in unsere Amtszeit. Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen/Euch bedanken: für das Vertrauen und die Bereitschaft, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen.
Unsere Vorgängerinnen haben Spuren hinterlassen. Sie haben den DÄB mit Weitsicht, Engagement und Haltung geprägt und weiterentwickelt. In diese Fußstapfen treten wir mit dem Bewusstsein, dass Kontinuität und Veränderung kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig befruchten. Wir begegnen der neuen Aufgabe mit Respekt, Motivation, Ideenreichtum und dem festen Willen, gemeinsam mit Ihnen/Euch,und dem gesamten Vorstandsteam neue Impulse zu setzen. Neben der Offenheit für innovative Konzepte und neue Perspektiven ist es uns zugleich ein Anliegen, bewährte Traditionen des DÄB zu pflegen und weiterzuführen. Denn unser Verband lebt von seiner Geschichte und von seiner Zukunft gleichermaßen.
Die zentralen Themen des DÄB werden unsere Arbeit prägen, u. a. die Förderung von Frauen in Spitzenpositionen in Klinik, Forschung, Lehre und Berufspolitik. Wir setzen uns für eine geschlechtersensible Medizin ein, die Unterschiede erkennt und berücksichtigt. Und wir bleiben laut, wenn es um das Arbeiten in der Schwangerschaft geht – ein Thema, das nach wie vor zu viele Unsicherheiten und strukturelle Hürden birgt. Zudem beschäftigen uns Fragen, die über die individuelle Berufsausübung hinausgehen und die gesellschaftliche Verantwortung von Ärztinnen betreffen: Klima, Arbeitszeitmodelle, Parität in Gremien und die ethische Betrachtung medizinischer und gesundheitspolitischer Entwicklungen. Wir wollen diese Themen gemeinsam mit Ihnen/Euch diskutieren, weiterentwickeln und in die Öffentlichkeit tragen.
Unser Kongress in Greifswald hat einmal mehr gezeigt: Im DÄB sind viele starke, kreative und engagierte Frauen aktiv. So haben wir uns u. a. mit der Frage „Wer ist Vorbild?“ auseinandergesetzt. Nur die wenigsten von uns würden behaupten, ein Vorbild zu sein. Doch genau das sind Sie/seid Ihr, liebe Kolleginnen. Jede in ihrem Bereich, jede auf ihre Art ein beeindruckendes Spektrum an Kompetenz, Erfahrung und Haltung. Es ist Zeit, dass wir diese Vorbildrolle selbstbewusst annehmen, gestalten und nach außen tragen; nicht nur, weil mittlerweile die Mehrheit der berufstätigen Ärzteschaft weiblich ist, sondern weil wir hochqualifiziert sind und in der Lage, Führungspositionen in der universitären Medizin, in berufspolitischen Gremien, in Krankenhäusern und in ambulanten Einrichtungen kompetent und verantwortungsvoll auszufüllen. Vielfalt ist unsere Stärke – und sie macht uns einzigartig: Denn der Deutsche Ärztinnenbund steht für alle Zahnärztinnen und Ärztinnen in allen Fachgebieten und allen Phasen ihres Lebens – vom Studium bis in den Ruhestand und unabhängig davon, ob ambulant oder stationär tätig.
Sorgen wir gemeinsam dafür, dass der DÄB und jede einzelne Kollegin sichtbarer werden: in Versorgung, Forschung, Lehre, Politik und Öffentlichkeit. Nur gemeinsam können wir voranbringen, was unsere Kolleginnen vor mehr als 100 Jahren begonnen haben: den Einsatz für Gleichberechtigung, für eine Medizin, in der Frauen nicht nur mitdenken, sondern mitgestalten und für eine differenzierte Betrachtung von Krankheitsbildern und Therapiekonzepten mit dem Anspruch einer modernen, gerechten und evidenzbasierten Versorgung.
Bauen wir gemeinsam dieses wunderbare Netzwerk, das für so viele von uns eine berufliche und persönliche Bereicherung ist, weiter aus. Wir möchten Sie/Euch herzlich einladen, sich aktiv einzubringen – ob in der Regionalgruppe, als Autorin für die ärztin, als Mentorin, als Expertin oder als kritische Mitdenkerin: Jeder Beitrag zählt. Jede Perspektive ist wertvoll. Unsere Stimme macht den Unterschied.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihre/Eure
Jana Pannenbäcker & Barbara Puhahn-Schmeiser
Co-Präsidentinnen des DÄB
mit großer Freude und großem Respekt starten wir, das neue Präsidentinnen-Duo, zusammen mit einem engagierten Vorstandsteam in unsere Amtszeit. Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen/Euch bedanken: für das Vertrauen und die Bereitschaft, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen.
Unsere Vorgängerinnen haben Spuren hinterlassen. Sie haben den DÄB mit Weitsicht, Engagement und Haltung geprägt und weiterentwickelt. In diese Fußstapfen treten wir mit dem Bewusstsein, dass Kontinuität und Veränderung kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig befruchten. Wir begegnen der neuen Aufgabe mit Respekt, Motivation, Ideenreichtum und dem festen Willen, gemeinsam mit Ihnen/Euch,und dem gesamten Vorstandsteam neue Impulse zu setzen. Neben der Offenheit für innovative Konzepte und neue Perspektiven ist es uns zugleich ein Anliegen, bewährte Traditionen des DÄB zu pflegen und weiterzuführen. Denn unser Verband lebt von seiner Geschichte und von seiner Zukunft gleichermaßen.
Die zentralen Themen des DÄB werden unsere Arbeit prägen, u. a. die Förderung von Frauen in Spitzenpositionen in Klinik, Forschung, Lehre und Berufspolitik. Wir setzen uns für eine geschlechtersensible Medizin ein, die Unterschiede erkennt und berücksichtigt. Und wir bleiben laut, wenn es um das Arbeiten in der Schwangerschaft geht – ein Thema, das nach wie vor zu viele Unsicherheiten und strukturelle Hürden birgt. Zudem beschäftigen uns Fragen, die über die individuelle Berufsausübung hinausgehen und die gesellschaftliche Verantwortung von Ärztinnen betreffen: Klima, Arbeitszeitmodelle, Parität in Gremien und die ethische Betrachtung medizinischer und gesundheitspolitischer Entwicklungen. Wir wollen diese Themen gemeinsam mit Ihnen/Euch diskutieren, weiterentwickeln und in die Öffentlichkeit tragen.
Unser Kongress in Greifswald hat einmal mehr gezeigt: Im DÄB sind viele starke, kreative und engagierte Frauen aktiv. So haben wir uns u. a. mit der Frage „Wer ist Vorbild?“ auseinandergesetzt. Nur die wenigsten von uns würden behaupten, ein Vorbild zu sein. Doch genau das sind Sie/seid Ihr, liebe Kolleginnen. Jede in ihrem Bereich, jede auf ihre Art ein beeindruckendes Spektrum an Kompetenz, Erfahrung und Haltung. Es ist Zeit, dass wir diese Vorbildrolle selbstbewusst annehmen, gestalten und nach außen tragen; nicht nur, weil mittlerweile die Mehrheit der berufstätigen Ärzteschaft weiblich ist, sondern weil wir hochqualifiziert sind und in der Lage, Führungspositionen in der universitären Medizin, in berufspolitischen Gremien, in Krankenhäusern und in ambulanten Einrichtungen kompetent und verantwortungsvoll auszufüllen. Vielfalt ist unsere Stärke – und sie macht uns einzigartig: Denn der Deutsche Ärztinnenbund steht für alle Zahnärztinnen und Ärztinnen in allen Fachgebieten und allen Phasen ihres Lebens – vom Studium bis in den Ruhestand und unabhängig davon, ob ambulant oder stationär tätig.
Sorgen wir gemeinsam dafür, dass der DÄB und jede einzelne Kollegin sichtbarer werden: in Versorgung, Forschung, Lehre, Politik und Öffentlichkeit. Nur gemeinsam können wir voranbringen, was unsere Kolleginnen vor mehr als 100 Jahren begonnen haben: den Einsatz für Gleichberechtigung, für eine Medizin, in der Frauen nicht nur mitdenken, sondern mitgestalten und für eine differenzierte Betrachtung von Krankheitsbildern und Therapiekonzepten mit dem Anspruch einer modernen, gerechten und evidenzbasierten Versorgung.
Bauen wir gemeinsam dieses wunderbare Netzwerk, das für so viele von uns eine berufliche und persönliche Bereicherung ist, weiter aus. Wir möchten Sie/Euch herzlich einladen, sich aktiv einzubringen – ob in der Regionalgruppe, als Autorin für die ärztin, als Mentorin, als Expertin oder als kritische Mitdenkerin: Jeder Beitrag zählt. Jede Perspektive ist wertvoll. Unsere Stimme macht den Unterschied.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihre/Eure
Jana Pannenbäcker & Barbara Puhahn-Schmeiser
Co-Präsidentinnen des DÄB

