Eine von uns
Dr. med. Inke Bruns
Oberärztin am Universitären interdisziplinären Kinderwunschzentrum Düsseldorf
MEIN WEG
Nach Studium (Leipzig, Köln), Facharztausbildung (Köln-Holweide) und Schwerpunktweiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Unikliniken Bonn, Düsseldorf) bin ich heute Oberärztin im UniKid Düsseldorf, Mitgründerin des Online-Kinderwunsch-Coachings „Glückshormon“ und Mutter von zwei Kindern.
WAS MICH BEWEGT
Kinderwunsch berührt einen zutiefst existenziellen Lebensbereich. Medizinisch fundiert und zugleich menschlich zu begleiten, ist mir ein großes Anliegen. Neben meiner Tätigkeit in der Klinik habe ich „Glückshormon“ gegründet, um Frauen ganzheitlich zu unterstützen.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Die zunehmende Arbeitsverdichtung und angespannte Finanzlage der Universitätsmedizin fordern uns – bei gleichzeitig hohem Anspruch an Qualität, Forschung, Lehre und Versorgung.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Zum DÄB kam ich als Studentin, später engagierte ich mich im Vorstand. Der DÄB war und ist für mich ein starkes Netzwerk: durch Mentoring, Kongresse und vor allem inspirierende Kolleginnen, die als Role Models vorangehen. Dieser Austausch hat mich ermutigt, meinen Weg zwischen Klinik, Familie und Unternehmertum selbstbewusst zu gestalten – und andere Frauen zu stärken.
Nach Studium (Leipzig, Köln), Facharztausbildung (Köln-Holweide) und Schwerpunktweiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Unikliniken Bonn, Düsseldorf) bin ich heute Oberärztin im UniKid Düsseldorf, Mitgründerin des Online-Kinderwunsch-Coachings „Glückshormon“ und Mutter von zwei Kindern.
WAS MICH BEWEGT
Kinderwunsch berührt einen zutiefst existenziellen Lebensbereich. Medizinisch fundiert und zugleich menschlich zu begleiten, ist mir ein großes Anliegen. Neben meiner Tätigkeit in der Klinik habe ich „Glückshormon“ gegründet, um Frauen ganzheitlich zu unterstützen.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Die zunehmende Arbeitsverdichtung und angespannte Finanzlage der Universitätsmedizin fordern uns – bei gleichzeitig hohem Anspruch an Qualität, Forschung, Lehre und Versorgung.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Zum DÄB kam ich als Studentin, später engagierte ich mich im Vorstand. Der DÄB war und ist für mich ein starkes Netzwerk: durch Mentoring, Kongresse und vor allem inspirierende Kolleginnen, die als Role Models vorangehen. Dieser Austausch hat mich ermutigt, meinen Weg zwischen Klinik, Familie und Unternehmertum selbstbewusst zu gestalten – und andere Frauen zu stärken.

