Preisverleihungen des DÄB 2025
Schwedische Kinderbuchautorin und Illustratorin Sara Lundberg erhält die „Silberne Feder“ für ihr Buch „Der Vogel in mir fliegt, wohin er will“
Die „Silberne Feder“ ging in diesem Jahr an die schwedische Malerin, Kinderbuchautorin und Illustratorin Sara Lundberg für ihr Buch „Der Vogel in mir fliegt, wohin er will“. Ausgezeichnet wurde auch die deutsche Übersetzerin des Buches, Friederike Buchinger.
Das prämierte Buch schildert, ausgehend von Briefen, Gemälden und Tagebucheinträgen, die Kindheit und Jugend der schwedischen Expressionistin Berta Hansson (1910–1994), die schon als Kind aufgrund ihrer besonderen künstlerischen Neigung in Konflikt mit ihren Pflichten auf dem elterlichen Bauernhof geriet: Bertas Mutter stirbt früh an Tuberkulose. Mithilfe des Dorfarztes gelingt es Berta, sich aus ihrer patriarchalisch geprägten Vorherbestimmung eines Lebens als Hausfrau zu befreien und die Zwänge ihres Vaters und der Dorfgemeinschaft zu überwinden. Sie entwickelt ein besonderes Gespür für die Natur, die Tiere und die Dinge in ihrer Umgebung. Berta ist eine vorbildhafte, starke Mädchenfigur, die zeigt, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume zu kämpfen und den eigenen Weg zu gehen.
Sara Lundberg vermischt in ihrem Buch geschickt Realität und Fiktion. Sie schildert Bertas Geschichte nicht nur in einer klaren und direkten Sprache, sondern vor allem in ausdrucksstarken, expressiven, teils collagierten Aquarellen, die den Stil Hanssons aufnehmen und vor künstlerischer Schaffenskraft strotzen.
Jurymitglied Dr. Tonia Iblher, die in Lübeck im Bereich „Spezielle Schmerztherapie“ praktiziert, betonte die Bedeutung von psychischer Stabilität als Resilienzfaktor, die im Buch deutlich wird. So ist Berta die einzige Frau ihrer Familie, die nicht an Tuberkulose erkrankt. Sara Lundberg ergänzt: „Berta wuchs in einer Zeit auf, in der Träume wie die ihren für eine junge Frau kaum vorstellbar waren. Sie ging diesen Weg vor mir – und machte ihn mir dadurch ein wenig leichter.“
Das prämierte Buch schildert, ausgehend von Briefen, Gemälden und Tagebucheinträgen, die Kindheit und Jugend der schwedischen Expressionistin Berta Hansson (1910–1994), die schon als Kind aufgrund ihrer besonderen künstlerischen Neigung in Konflikt mit ihren Pflichten auf dem elterlichen Bauernhof geriet: Bertas Mutter stirbt früh an Tuberkulose. Mithilfe des Dorfarztes gelingt es Berta, sich aus ihrer patriarchalisch geprägten Vorherbestimmung eines Lebens als Hausfrau zu befreien und die Zwänge ihres Vaters und der Dorfgemeinschaft zu überwinden. Sie entwickelt ein besonderes Gespür für die Natur, die Tiere und die Dinge in ihrer Umgebung. Berta ist eine vorbildhafte, starke Mädchenfigur, die zeigt, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume zu kämpfen und den eigenen Weg zu gehen.
Sara Lundberg vermischt in ihrem Buch geschickt Realität und Fiktion. Sie schildert Bertas Geschichte nicht nur in einer klaren und direkten Sprache, sondern vor allem in ausdrucksstarken, expressiven, teils collagierten Aquarellen, die den Stil Hanssons aufnehmen und vor künstlerischer Schaffenskraft strotzen.
Jurymitglied Dr. Tonia Iblher, die in Lübeck im Bereich „Spezielle Schmerztherapie“ praktiziert, betonte die Bedeutung von psychischer Stabilität als Resilienzfaktor, die im Buch deutlich wird. So ist Berta die einzige Frau ihrer Familie, die nicht an Tuberkulose erkrankt. Sara Lundberg ergänzt: „Berta wuchs in einer Zeit auf, in der Träume wie die ihren für eine junge Frau kaum vorstellbar waren. Sie ging diesen Weg vor mir – und machte ihn mir dadurch ein wenig leichter.“

