Stark.
Annabelle Schmitt
Medizinstudierende an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
MEIN WEG
Derzeit befinde ich mich in den letzten Zügen als PJ-lerin in der Anästhesie, wo mich vor allem die Vielseitigkeit des Faches begeistert. Schon vor meinem Studium faszinierte mich, wie fein abgestimmt der menschliche Körper ist, fast wie eine göttliche Perfektion.
WAS MICH BEWEGT
Ein besonderes Anliegen ist mir die Erste-Hilfe-Ausbildung. Mit Projekten wie „First Aid for All“ erlebe ich immer wieder, wie groß der Bedarf und auch das Interesse für Aufklärung an Schulen und in Betrieben ist. Auch die Lehre innerhalb des Medizinstudiums ist mir sehr wichtig, weshalb ich mich u. a. in der nationalen und lokalen Leitung des fairen-PJ-Projekts engagiere.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Die größte Herausforderung, die ich aktuell sehe, ist der Spagat zwischen dem eigenen Qualitätsanspruch und den Defiziten des Gesundheitssystems.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Im DÄB habe ich dafür den idealen „Safe Space“ gefunden. Besonders die Reorganisation des Mentoring-Programms begeistert mich: Hier begegnen wir uns auf Augenhöhe. Junge Ärztinnen profitieren von der Erfahrung älterer Kolleginnen, während wir frische Impulse zu- rückgeben. Es ist dieser Austausch, der uns als Frauen in der Medizin stärkt – für eine Patientenversorgung, die trotz Zeitdruck menschlich bleibt.
Derzeit befinde ich mich in den letzten Zügen als PJ-lerin in der Anästhesie, wo mich vor allem die Vielseitigkeit des Faches begeistert. Schon vor meinem Studium faszinierte mich, wie fein abgestimmt der menschliche Körper ist, fast wie eine göttliche Perfektion.
WAS MICH BEWEGT
Ein besonderes Anliegen ist mir die Erste-Hilfe-Ausbildung. Mit Projekten wie „First Aid for All“ erlebe ich immer wieder, wie groß der Bedarf und auch das Interesse für Aufklärung an Schulen und in Betrieben ist. Auch die Lehre innerhalb des Medizinstudiums ist mir sehr wichtig, weshalb ich mich u. a. in der nationalen und lokalen Leitung des fairen-PJ-Projekts engagiere.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Die größte Herausforderung, die ich aktuell sehe, ist der Spagat zwischen dem eigenen Qualitätsanspruch und den Defiziten des Gesundheitssystems.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Im DÄB habe ich dafür den idealen „Safe Space“ gefunden. Besonders die Reorganisation des Mentoring-Programms begeistert mich: Hier begegnen wir uns auf Augenhöhe. Junge Ärztinnen profitieren von der Erfahrung älterer Kolleginnen, während wir frische Impulse zu- rückgeben. Es ist dieser Austausch, der uns als Frauen in der Medizin stärkt – für eine Patientenversorgung, die trotz Zeitdruck menschlich bleibt.

