Stark.
Dr. med. Asha Schniedergers
niedergelassene Kinderärztin, Solingen
MEIN WEG
Nach dem Studium in Witten/Herdecke habe ich für den Facharzt aufgrund von Elternzeiten und Teilzeittätigkeit zehn Jahre gebraucht. Mir war schnell klar, dass ich mich in einer niedergelassenen Praxis sehe. Kinder und ihre Familien über Jahre zu begleiten, ist für mich der schönste Aspekt der Pädiatrie.
WAS MICH BEWEGT
Mir bot sich 2015 die Chance, in die Praxis eines Kollegen einzusteigen. Mein Kollege und ich arbeiten seither beide in Teilzeit und teilen uns die Aufgaben in der Praxis. Die Kinder- und Jugendmedizin ist ein großartiges Fach: Es braucht oft Zeit und Geduld, das Vertrauen der kleinen Patientinnen und Patienten zu gewinnen. Beeindrucken kann man sie nicht. Die Mühe lohnt sich definitiv, sie geben mir jeden Tag sehr viel zurück.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Am herausforderndsten erschien mir die Zeit, als unsere Kinder noch klein waren. Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist ein ziemlicher Balanceakt.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Zum DÄB kam ich über die Balintgruppe bei Frau Dr. Groß. Ich finde es großartig, sich mit Kolleginnen zu vernetzen, auf Ortsebene, überregional oder international. Ärztinnen für Ärztinnen, Frauen für Frauen: Unermüdlich hat der DÄB in über hundert Jahren Vereinsgeschichte so gearbeitet. Das ist der Geist, der uns heute trägt, denn es gibt nach wie vor noch viel zu tun.
Nach dem Studium in Witten/Herdecke habe ich für den Facharzt aufgrund von Elternzeiten und Teilzeittätigkeit zehn Jahre gebraucht. Mir war schnell klar, dass ich mich in einer niedergelassenen Praxis sehe. Kinder und ihre Familien über Jahre zu begleiten, ist für mich der schönste Aspekt der Pädiatrie.
WAS MICH BEWEGT
Mir bot sich 2015 die Chance, in die Praxis eines Kollegen einzusteigen. Mein Kollege und ich arbeiten seither beide in Teilzeit und teilen uns die Aufgaben in der Praxis. Die Kinder- und Jugendmedizin ist ein großartiges Fach: Es braucht oft Zeit und Geduld, das Vertrauen der kleinen Patientinnen und Patienten zu gewinnen. Beeindrucken kann man sie nicht. Die Mühe lohnt sich definitiv, sie geben mir jeden Tag sehr viel zurück.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Am herausforderndsten erschien mir die Zeit, als unsere Kinder noch klein waren. Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist ein ziemlicher Balanceakt.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Zum DÄB kam ich über die Balintgruppe bei Frau Dr. Groß. Ich finde es großartig, sich mit Kolleginnen zu vernetzen, auf Ortsebene, überregional oder international. Ärztinnen für Ärztinnen, Frauen für Frauen: Unermüdlich hat der DÄB in über hundert Jahren Vereinsgeschichte so gearbeitet. Das ist der Geist, der uns heute trägt, denn es gibt nach wie vor noch viel zu tun.

