Wir im DÄB
Dr. med. Barbara Schulze Eilfing
Chefärztin Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Warendorf
MEIN WEG
Mein Weg verlief zunächst geradlinig: Abi, Studium, Facharzt. Nach der Geburt meiner Kinder kehrte ich aus Sorge um meine chirurgische Laufbahn Vollzeit zurück. Mit familiärer Unterstützung gelang mir der Wiedereinstieg. Später übernahmen mein Mann und ich im Top-Sharing gemeinsam den Chefarztposten: ein Modell, das ich nicht missen möchte.
WAS MICH BEWEGT
Mehr Frauen für Medizin und besonders Chirurgie zu gewinnen, zu halten und in Führung zu bringen, ist mein Herzensanliegen. Veraltete Strukturen und eigene Denkmuster bremsen uns oft aus. Entscheidend sind frühe Zielplanung, partnerschaftliche Care-Arbeit und der Mut, Chancen zu ergreifen.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Ich bewege mich täglich in Spannungsfeldern: Familie und Beruf, Ökonomie und medizinische Qualität. Mit klaren Werten, Flexibilität und der Einsicht, nicht alles perfekt machen zu müssen, lassen sich Lösungen finden — auch wenn das Jonglieren manchmal erschöpft.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Der DÄB verändert Strukturen, die Einzelne nicht allein bewegen können. Als vielfältiges Netzwerk stärkt er Gleichberechtigung und macht strukturelle Probleme sichtbar. Als besonders wertvoll erachte ich das MentorinnenNetzwerk, in dem beide Seiten – Mentee und Mentorin – voneinander lernen.
Mein Weg verlief zunächst geradlinig: Abi, Studium, Facharzt. Nach der Geburt meiner Kinder kehrte ich aus Sorge um meine chirurgische Laufbahn Vollzeit zurück. Mit familiärer Unterstützung gelang mir der Wiedereinstieg. Später übernahmen mein Mann und ich im Top-Sharing gemeinsam den Chefarztposten: ein Modell, das ich nicht missen möchte.
WAS MICH BEWEGT
Mehr Frauen für Medizin und besonders Chirurgie zu gewinnen, zu halten und in Führung zu bringen, ist mein Herzensanliegen. Veraltete Strukturen und eigene Denkmuster bremsen uns oft aus. Entscheidend sind frühe Zielplanung, partnerschaftliche Care-Arbeit und der Mut, Chancen zu ergreifen.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Ich bewege mich täglich in Spannungsfeldern: Familie und Beruf, Ökonomie und medizinische Qualität. Mit klaren Werten, Flexibilität und der Einsicht, nicht alles perfekt machen zu müssen, lassen sich Lösungen finden — auch wenn das Jonglieren manchmal erschöpft.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Der DÄB verändert Strukturen, die Einzelne nicht allein bewegen können. Als vielfältiges Netzwerk stärkt er Gleichberechtigung und macht strukturelle Probleme sichtbar. Als besonders wertvoll erachte ich das MentorinnenNetzwerk, in dem beide Seiten – Mentee und Mentorin – voneinander lernen.

