Wir im DÄB
Dr. med. Ulrike Berg
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin, Partnerin in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Ginsheim-Gustavsburg
MEIN WEG
Nach dem BWL-Studium habe ich mich getraut, Medizin zu studieren. Eigentlich wollte ich Herz-Thorax-Chirurgin werden; meine Kinder veränderten mein Karriereziel. Die Weiterbildungszeit war wenig stringent, aber lehrreich (Podcast „Wege der Allgemeinmedizin“, 11/2021).
WAS MICH BEWEGT
Ich wünsche mir individuelle Versorgung auf Augenhöhe für alle. Zugleich darf die medizinische Versorgung nicht ungebremst ökologische, personelle und finanzielle Ressourcen verschwenden. Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten. Deshalb engagiere ich mich in verschiedenen Gruppen für Klima, Gesundheit und eine gerechte medizinische Versorgung.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Meine Kollegin und ich würden gerne den Übergang in die nächste Generation vorbereiten, aber kaum jemand traut sich den Schritt in die Niederlassung. Das belastet uns aktuell sehr.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Die Vernetzung mit Kolleginnen jeder Fachrichtung und jeden Alters ist seit mehr als 25 Jahren für mich persönlich und beruflich eine enorme Bereicherung. Das, was der DÄB für uns als Ärztinnen in puncto gleiche Arbeitsbedingungen und Karriere und als Motor der Gendermedizin erreicht hat, ist unersetzbar.
Nach dem BWL-Studium habe ich mich getraut, Medizin zu studieren. Eigentlich wollte ich Herz-Thorax-Chirurgin werden; meine Kinder veränderten mein Karriereziel. Die Weiterbildungszeit war wenig stringent, aber lehrreich (Podcast „Wege der Allgemeinmedizin“, 11/2021).
WAS MICH BEWEGT
Ich wünsche mir individuelle Versorgung auf Augenhöhe für alle. Zugleich darf die medizinische Versorgung nicht ungebremst ökologische, personelle und finanzielle Ressourcen verschwenden. Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten. Deshalb engagiere ich mich in verschiedenen Gruppen für Klima, Gesundheit und eine gerechte medizinische Versorgung.
VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN ICH STEHE
Meine Kollegin und ich würden gerne den Übergang in die nächste Generation vorbereiten, aber kaum jemand traut sich den Schritt in die Niederlassung. Das belastet uns aktuell sehr.
WARUM ICH DÄB-MITGLIED BIN
Die Vernetzung mit Kolleginnen jeder Fachrichtung und jeden Alters ist seit mehr als 25 Jahren für mich persönlich und beruflich eine enorme Bereicherung. Das, was der DÄB für uns als Ärztinnen in puncto gleiche Arbeitsbedingungen und Karriere und als Motor der Gendermedizin erreicht hat, ist unersetzbar.

