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Kongress findet online statt

Liebe Kolleginnen,

Der Kongress liegt nun schon einige Tage hinter uns. Zusammen mit Edith Schratzberger-Vécsei und Adelheid Schneider-Gilg hatte ich die Freude den Kongress in Präsenz zu moderieren. Die Rückmeldungen waren, was die Themen der Kongressveranstaltung anging, sehr positiv. Offensichtlich hatten wir mit den Themen und auch den Referentinnen und dem Referenten genau die richtige Auswahl getroffen. Auf diesem Weg auch nochmals mein herzlicher Dank allen Referierenden und auch denen die uns per Chat Fragen zugespielt hatten.

Den annähernd 170 Teilnehmer*innen ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aktivitäten. Zwei Drittel der Teilnehmerinnen haben die Chance genutzt, uns ein Feedback zu geben, auch hierfür herzlichen Dank. Die Meldung, dass der direkte Kontakt gefehlt habe, haben wir von einigen Teilnehmerinnen gelesen. Ja, das stimmt sicher so, aber aus der Erfahrung, dass wir uns eben nicht in einer kleinen Runde getroffen haben, sondern in einer schon sehr großen Runde zugegen waren, war ein direkter Austausch einfach nicht möglich. Wir merken uns aber vor, dass wir zumindest für die Pausen bei einem eventuellen nächsten Online-Kongress virtuelle Treffen möglich machen werden.

Zur Chat-Situation haben wir auch gelernt, dass wir an einer Stelle den Chat hätten aktualisieren müssen, damit die Fragen, die schon abgearbeitet waren, nicht mehr in der Wertung auftauchen. Das hatten wir ja dann schon in der nächsten Session umgesetzt. Die Wertung selbst wollten wir als Moderatorinnen so haben, denn auch hier hatten wir Erfahrungen mit anderen Veranstaltungen, bei denen der Überblick über die nur zeitlich angeordneten Fragen sehr schnell nicht mehr möglich war.

Auch mit den Themen der Workshops haben wir offensichtlich ins Schwarze getroffen. Die Rückmeldungen dazu haben uns erfreut, auch wenn bei dem einen oder anderen der Workshops der Umgang mit der Technik nicht ganz so flüssig lief. Für uns alle war dies der erste Kongress in dieser Konstellation, mit dieser Technik und auch für uns alle gilt: es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen. Aber wir alle haben daraus auch lernen können.

Alles in Allem können wir mit dem Kongress sehr zufrieden sein und in die Zukunft planen. Die Zukunft liegt für den zweiten internationalen Kongress der Ärztinnen voraussichtlich 2023 in Österreich. Wir werden uns rechtzeitig melden, damit Sie planen können.

Bis dahin freue ich mich auf ein Wiedersehen vielleicht in Wien bei dem Kongress der Organisation der Ärztinnen Österreichs, in Zürich beim Kongress der Medical Women Switzerland, auf der Fraueninsel beim Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes oder auch in Taipeh beim Kongress der MWIA.

Auch im Namen von Edith Schratzberger-Vécsei und Adelheid Schneider-Gilg
grüße ich Sie ganz herzlich.

Ihre
Christiane Groß

Wir danken an dieser Stelle nochmals unseren Sponsoren:

Der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (Apobank) für die Möglichkeit, in deren Studio die Übertagung zu organisieren, für die Betreuung vor Ort und die Unterstützung bei der Technik von Univiva, sowie imaging you – exhibitions & events, Solingen für die Unterstützung bei der Wandbespannung mit unserem Logo.

Dem Verein „Frauen fördern die Gesundheit“, der Edith-Grünheit-Stiftung, dem Universitätsspital Basel, dem Universitätsspital Zürich, der Inselgruppe Bern, der medbase Winterthur, der medica, Zürich (Medizinische Laboratorien Dr. F. Kaeppeli AG) sowie der BBraun-Stiftung danken wir für die großzügige finanzielle Unterstützung.
Unsere Sponsoren: