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Der Mutterschutz stellt für schwangere Ärztinnen und immer noch ein großes Karrierehindernis dar. Der Deutsche Ärztinnenbund hat dieses Problem früh erkannt und setzt sich seither führend dafür ein, die Situation zu verbessern. Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick der Aktivitäten des DÄB zum Thema Mutterschutz und Mutterschutzgesetz.

Im Frühling 2022 haben wir damit begonnen, Positivbeispiele für den Mutterschutz zu sammeln und zu veröffentlichen: Kliniken und Praxen, in denen schwangere Ärztinnen weiterhin Tätigkeiten verrichten dürfen, die für ihre Weiterbildung und berufliche Entwicklung relevant sind.

Der DÄB findet, solche vorbildlichen Umsetzungen des Mutterschutzgesetzes verdienen Aufmerksamkeit! Sie sollen als Vorbild und Orientierungshilfe dienen.

Mehr dazu erfahren Sie, wenn Sie oben auf den Link klicken, oder weiter unten auf die Link-Box. Es ist auch weiterhin möglich, dem DÄB positive Beispiele zu melden. Der DÄB prüft jedes einzelne.

Zum Thema Mutterschutz für Ärztinnen wendet sich der Deutsche Ärztinnenbund auch direkt an die Politik und versammelt seit 2021 auch eine wachsende Zahl von Unterstützenden um sich. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Pressemitteilungen, unseren eigenen Berichten sowie in Medienberichten über den DÄB und den Mutterschutz. Die jeweils aktuellsten Beiträge haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Die Forderung des DÄB lautet: Besserer Mutterschutz jetzt! Schluss mit beruflichen Einschränkungen oder gar Beschäftigungsverboten für schwangere Ärztinnen, für die keine echte medizinische Notwendigkeit besteht.

DÄB-Positivliste zum Mutterschutz für schwangere Ärztinnen

Mehr zum Nachlesen, Hören und Schauen

Unterschriftenliste
Unterstützer:innen für bessere Umsetzung des Mutterschutzgesetzes

Presseinformation vom 23.03.2021
Betroffene bestätigen: Mutterschutzgesetz behindert Ärztinnen-Karrieren
Erste bundesweite Umfrage unter schwangeren Ärztinnen und Medizinstudentinnen

Vodcast des Demographienetzwerks
Ärztinnen, die vergeblich versuchen, trotz Schwangerschaft weiter normal arbeiten zu dürfen: Die absurden Auswirkungen des Mutterschutzgesetzes. DÄB-Vizepräsidentin Dr. Barbara Puhahn-Schmeiser schildert Fälle.

FidAR-Forum


Was tut das Bundesfrauenministerium, um die Ausgestaltung des neuen Mutterschutzgesetzes im Ausschuss für Mutterschutz voranzubingen? Diese Frage stellte DÄB-Präsidentin Dr. Christiane Groß am 09.09.2020 live an Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD). Anlass war das im Netz übertragene FidAR-Forum (FiDAR bedeutet: Frauen in die Aufsichtsräte). Als Mitglied der Berliner Erklärung hatte der DÄB dabei die Gelegenheit, eine Frage zu stellen.

Ärzteblatt Baden-Württemberg vom 15.06.2020 (PDF)
Im Interview erklärt die Vizepräsidentin des DÄB, Pd Dr. Barbara Puhahn-Schmeiser, wie gendergerechte Arbeitsplätze in der Medizin aussehen und was der DÄB tut, um das Mutterschutzgesetz auf eine gute Spur zu bringen.

Überblick von Juni 2020
Die aktuelle Problematik mit dem neuen Mutterschutzgesetz

SARS-CoV-2: Offizielle Hinweise zur mutterschutzrechtlichen Bewertungen im Zusammenhang mit Corona

Bundesjustizministerium
Der novellierte Mutterschutz-Gesetzestext

Presseinformation vom 18.03.2020
DÄB-Projekt „Mutterschutz für Frauen in Gesundheitsberufen“ unter den besten drei beim Deutschen Demografie Preis 2020 in der Kategorie „New Work“

aus ärztin 1/2020
PD Dr. Barbara Puhahn-Schmeiser
Für bessere Arbeitsbedingungen und eine echte „New Work“: DÄB Projekt zum Mutterschutz (PDF)


Bewerbungs-Video des Deutschen Ärztinnenbundes zum Deutschen Demografie Preis 2020

DÄB-Infos für Ärztinnen und Studierende mit Kinderwunsch
Tipps für den Umgang mit dem Arbeitgeber

Schutz oder Aussperrung?
Das mutterschutzrechtliche Beschäftigungsverbot und seine Risiken und Nebenwirkungen
(PDF)
Vortrags-Folien von Diplomökonomin Marianne Weg, Wiesbaden
Pressemitteilungen:
Unsere Berichte:
Medienberichte:
ärztezeitung.de vom 21.04.2022
ärztezeitung.de vom 21.04.2022
änd – Ärztenachrichtendienst vom 04.04.2022
Zum Weiterlesen: